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Archiv für Januar 2014

Off topic: Saschas Artwork

Der Sascha ist ja nicht nur der Fotograf und einer der beiden männlichen Hauptdarsteller von Eridani, sondern auch kreativer Photoshop-Künstler mit viel Lust am Experimentieren.

Bei unserem letzten Shooting hat er die Bilder der Quarantänestation für sein eigenes Artwork zweckentfremdet. Und ich muß sagen: ziemlich cool!

Eines muß ich mit Euch teilen:

IMG-20140114-WA0000

Viele weitere seiner Arbeiten findet Ihr hier.

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Shooting: Quarantänestation & Co

Letzten Sonntag war’s endlich mal wieder so weit: ein ‚richtiges‘ Fotoshooting! Das erste für Band 3 und 4. Leider verläßt uns Carolin für absehbare Zeit in Richtung Schweden, was mich vor dasselbe Problem stellt wie einen Regisseur, dessen Darsteller plötzlich berühmt und nicht mehr so ohne weiteres verfügbar sind. Deshalb haben wir Einstellungen auf Vorrat für die kommenden Bände geschossen – ich hoffe sehr, dass mir dabei nichts wichtiges durch die Lappen gegangen ist.

Auf jeden Fall sind mehr als 700 Bilder dabei entstanden – hier findet Ihr eine kleine Auswahl (Achtung: Spoilergefahr für Menschen mit Phantasie!)

Die ersten Composits sind auch fertig geworden: Einstellungen in der Quarantänestation der Aashwaasaan. Damit wird der dritte Band beginnen…

Foto 22.01.14 22 40 22

Foto 22.01.14 23 00 30

Foto 19.01.14 02 01 33

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Storyboarding

Hach, das hat wieder Spaß gemacht!

In Vorbereitung auf das Shooting am kommenden Sonntag haben wir vor ein paar Tagen mal wieder ein Foto-Storyboard erarbeitet.

Das lohnt sich eigentlich für alle Szenen, da man gezwungen ist, über jede einzelne Einstellung voher nachzudenken. Auf der anderen Seite ist der Aufwand natürlich nicht ganz ohne, und viele Einstellungen (vor allem Dialoge o.Ä.) kann man auch ganz gut spontan shooten, aber so richtig auszahlen tut es sich bei actionreicheren Szenen, ungewöhnlichen Perspektiven, oder performances mit mehreren Darstellern. Z.T. entwickle oder modifiziere ich die Szenen auch nochmal direkt beim Storyboarden.

Auf die Gefahr hin, ein wenig von der kommenden Handlung zu spoilern, hier ein paar Eindrücke:

 

storyboard1

storyboard2

storyboard3

Und wie man vielleicht auch sieht: neben dem praktischen Nutzen macht’s einfach ’n höllichen Spaß!

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Brückenbau

In den Tagen, bevor die Comic-Produktion mit echten Darstellern wieder anläuft, hab ich mir ein wenig (ähem) Zeit zum Experimentieren genommen. Es gibt da nämlich ein Thema, vor dem ich bisher aus Komplexitätsgründen immer zurückgeschreckt bin: die Konstruktion von echten 3D-Objekten (bisher ließ sich immer noch alles in 2 1/2D zusammenbasteln). Für Band 4 brauchen wir aber eine Brücke, die ein wichtige Rolle spielen wird und die ich mit den bisherigen Mitteln nicht zufriedenstellend visualisieren konnte (umso mehr, als dass sie nachher spektakulär in die Luft fliegen wird 😉 ).

Das ist eine gute Gelegenheit, um mich endlich mal ernsthafter mit 3D-Modellierung auszueinanderzusetzen. Die Wahl Wahl fiel auf Blender, weil es ziemlich mächtig vom Funktionsumfang, und als Open Source-Projekt verfügbar ist. Vor vielen, vielen Jahren hab ich ja schonmal ein bisschen modelliert, mit POVray (erinnert sich vielleicht noch jemand an POVray? Das waren noch Zeiten! ), aber das war alles per Hand geskriptet, während Blender komplett UI-gestützt arbeitet.

Brücke_3D

Nach ein paar Tagen Arbeiten muß ich sagen: ja, Blender ist mächtig! :) Nach dem Konsum vieler Tutorials bin ich jetzt in der Lage, das Ding soweit zu bedienen, dass ich ein bisschen arbeiten kann, aber ich hab bisher nur an der Oberfläche gekratzt, und dato hätte nicht gedacht, mal mit einem Programm zu arbeiten, das komplexer als PhotoShop ist. Das Ergebnis ist zwar noch überschaubar, aber läßt trotzdem hoffen:

bruecke

Das Coole ist: die ganze Brücke ist modular aufgebaut (jeder bodenplatte und jeder Pfeiler ei eigenes Objekt), und ist damit auch einzeln beliebig manupulierbar. Z.B. eben in der Weise, dass man sie spektakulär in die Luft jagt.

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