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Archiv für April 2014

Berliner Comicmesse: Nachlese

Am vergangenen Sonntag waren wir ja – wie angekündigt – wieder auf der Berliner Comic-Messe vertreten. Wir, das war in diesem Fall: Sascha, Arne (der uns freundlicherweise den ganzen Tag über unterstützt hat – Danke dafür!) und ich.  

IMG_4114 In dieser Galerie findet Ihr weitere Eindrücke.

 

Wie es war? Naja, man kann sagen: etwas schwach angefangen, aber dafür stark geendet! Am Anfang war wirklich wenig los (was nicht nur uns betraf, sondern auch die geschätzten Kollegen neben uns); die meisten Besucher strebten in die Halle und widmeten den Tischen in der vorderen Reihe nur einen flüchtigen Blick, wenn überhaupt. Bei unserer ersten Projektvorstellung im Eventraum war zum geplanten beginn genau 1 (in Worten: Eine) Zuschauerin im Saal, und meinen Frust-Faktor könnt Ihr Euch denken…   Aber dann wurde es besser. Erst tröpfelten noch einige Zuhörer rein, von denen einige tatsächlich danach am Stand vorbeikamen, um Bände zu erwerben, und dann war auch am Stand selbst mehr und mehr los. Es geb viele gute Gespräche, ein paar (nicht allzu viele) Verkäufe, einen interessierten neuen Darsteller, und eine sehr freundliche Besprechung von einem Potsdamer Star Trek-Fanclub. Danke vielmals, Leute! Wir kommen gern mal vorbei. :-)

Insgesamt bleibt die Berliner Comicmesse allerdings eine eher antiquarisch/grabblerisch ausgerichtete Angelegenheit, und die allermeisten Leute suchen keine Innovationen, sondern altbewährtes oder billiges. Etwas mehr Ausrichtung auf neue, innovative Zeichner (und damit ein zusätzlicher, jüngerer Kundenkreis) würde dem Ganzen nicht schaden. Ich will allerdings nicht maulen: die Veranstalter sind schon bemüht und entgegenkommend, und die Standgebühren moderat, und positives feedback gab es ja durchaus.  

IMG_4035 Also, das Fazit: es hat sich durchaus gelohnt, und wir werden sicherlich wiederkommen! Wenn nächstes Mal das Auto nicht vorher verreckt, und wir nicht mit den Taxi anreisen müssten, wär’s noch schöner…

Es gibt schon das nächste Licht am Horizont (Comic-Salon Erlangen), aber davon berichte ich Euch ein andermal.

Ach so: Ein herzliches Dankeschön auch an alle anderen Freunde, die uns besucht und motiviert haben!!

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Ein Oster-Basteln der anderen Art

Osterzeit ist Bastelzeit! So Eier-Anmalen und mit schönen Dingen den Frühling begrüßen. Haben wir am vergangenen Wochenende auch gemacht.

bastel1

Aber ich hab mir gedacht, man könnte doch auch gleich ein Bastel-Projekt umsetzen, das ich schon lange im Kopf hatte, für ein Requisit, das wir ab dem Ende von Band 3 benötigen. Und da traf es sich gut, dass ich neulich um Baumarkt war.

bastel2

Im Baumarkt bekommt man überhaupt wunderbare Dinge für’s Eridani-Projekt, für vergleichweise wenig Geld. Also haben wir gebastelt: Mascha wunderbare Ostereier, Patrick seine Lederrüstung, und ich meine … Naja, seht selbst. Man kann es schon erahnen. Sagen wir so: es wird kein Osterei werden.

Muaahahaha!! 😉

 

bastel4

 

Wie das gute Stück genau aussieht, und was wir damit gemacht haben, ist eine andere Geschichte, die ich in den nächsten Tagen poste.

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Eine Frage der Usability

Als altgedienter Informatiker habe ich bei Software natürlich in erster Linie immer an die Funktionalität geachtet; bei der Website ist das Design dazugekommen. Woran ich chronisch zu wenig Aufmerksamkeit (jetzt wollte ich schreiben: verschwende, aber das ist genau das Problem; ups, freudscher Versprecher) – also, was ich immer vernachlässige, ist die Usability, also die Bedienbarkeit von Software (bzw. in unserem Fall: der Website).

 

Zum Glück gibt’s bei uns in der Firma 2 Usability-Expertinnen, und der einen hab ich neulich mal die Website gezeigt. Abgesehen davon, dass sie das alles etwas befremdlich, aber ganz lustig findet, hatte sie ein paar handfeste Tipps, um die Site logischer und bedienbarer zu machen (an dieser Stelle: Danke Sabine!!).  

Usability  

Einer davon (auf den ich nie selbst gekommen wäre): Navigationsbuttons am Kapitelende. Da hat man bis ganz runtergescrollt, und würde gern weiterlesen, aber muß erst wieder ganz nach oben und in die Kapitelauswahl. Ist etwas umständlich, und Umständlichkeit ist der Erzfeind der Usability. OK, Das hab ich umgesetzt, aber 2 andere Tipps von ihr bisher nicht – ich sag aber nicht, welche.

 

Man muß es ja auch nicht übertreiben mit der Benutzerfreundlichkeit.  

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Comicmesse Berlin 2014

Etwas Werbung in eigener Sache: Sascha und ich sind mit dem Eridani-Projekt wieder auf der Berliner Comicmesse präsent:

 

Sonntag, den 27. April von 10 bis 16 Uhr

im Ellington Hotel Nürnberger Str. 50-55 (Ecke Augsburger Str.) 10789 Berlin Comicmesse Berlin 2014

Das Besondere diesmal: wir stellen das Projekt Eridani im Eventraum vor, und zwar gleich zweimal: um 11:30 und um 14:30! Und: höchstwahrscheinlich steht unser Tisch diesmal nicht hinten in der Halle, sondern vorne im Foyer. Ich bin mal sehr gespannt, wie das wird und was für Reaktionen wir bekommen. :)

  Wer Zeit & Lust hat vorbeizukommen, ist natürlich herzlich eingeladen & gerne gesehen!

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Aashwaasaan 2.1

Ja, ich weiß, ich weiß – ich müsste mich eigentlich noch mehr um das Fortkommen der Story kümmern und an den Kapiteln von Band 3 weiter arbeiten…  

Das mach ich ja auch – trotzdem kann ich’s mir nicht verkneifen, weiter am 3D-Modell der Aashwaasaan zu feilen. Einfach weil es einen höllischen Spaß macht, ich mich mit Blender immer mehr anfreunde, und man immer noch neckische Details entdeckt, die man verbessern kann. Und weil die Ergebnisse einfach so schön aussehen! :)  

Gestern hab ich mir die Nachtstunden halbwegs um die Ohren geschlagen, und die Aashwaasaan mit einem ordentlichen Wappen versehen. Dass ich mich dabei von der Enterprise habe inspirieren lassen, ist wahrscheinlich kein Zufall, aber ich konnt’s mir trotzdem nicht verkneifen…  

logo_neu

 

In Band 1 sah das noch etwas schlichter aus:

 

logo_alt

 

Außerdem habe ich der Brücke etwas (scheinbares) Innenleben verpasst:   logo_vorn

 

So, jetzt aber endlich zurück zur Story! Für die unverbesserlichen SciFi-Fans hier nochmal die Bilder in ihrer ganzen Schönheit:  

Aashwaasaan seitlich

 

Aashwaasaan Frontal

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3D-Pult selbstgemacht

Auch wenn ich bei Weitem nicht an die Modellierungskünste von echten 3D-Künstlern herankomme, übe ich mich doch an einfacheren Objekten. Schon vor ein paar Wochen ist eines dazugekommen: ein Steuerpult im Schiffsreaktor. Das war auch im letzten Monat schon im Bild zu sehen, wenn man genau hinschaut. pult-szene OK, nicht vergleichbar mit dem Modell der Aaashwaasaan, aber dafür 100% Handarbeit, und auf die Texturierung bin ich auch ein bisschen stolz…

pult

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3, 2, 1 – Aashwaasaan, meins!

Obwohl die Story ja größtenteils innen spielt, braucht’s immer mal wieder ein paar Außenaufnahmen – natürlich auch von der Aashwaasaan. Und da hatte ich ein Problem: von der Aashwaasaan hatte ich nur ca. ein Dutzend frei verfügbare Bilder, zudem noch in schlechter Auflösung, die ich verwenden konnte.

 

Bei anderen Raumfahrzeugen, die nur kurz auftauchen, geht das noch, aber bei dem Schiff, das sich durch die ganze Handlung zieht, ist es nicht schön, wenn man es in den immer selben Blickwinkeln sieht. Ich habe nach langem Überlegen in den sauren Apfel gebissen und mir letzte Woche das 3D-Modell angeschafft (angeboten vom großartigen 3D-artist Stefano Tartarotti) .

aashwaasaan blender Mit blender, dem freeware-Rendering-Programm, mit dem ich bereits die Brücke von Band 4 modelliert habe, kann ich das Modell jetzt aufpeppen und in beliebigen Szenen verarbeiten. Nach dem Einarbeiten und Herumspielen hab ich angefangen, dem guten Stück Fenster und coole Lichteffekte zu verpassen, und mich einige Tage im Basteleifer verloren. Dafür sieht das (vorläufige) gerenderte Ergebnis auch ganz schick aus:

aashwaasaan light Also: wenn Ihr in den künftigen Bänden wieder ein Bild der Aashwaasaan seht: diesmal ist es *mein* Schiff! :)

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Waffen-Basteln

Im März war ich dienstreise-bedingt mal wieder häufiger in Bonn unterwegs, und habe mich in dieser Zeit intensiver mit blender beschäftigt. Dazu folgen in Kürze noch ein, zwei Postings. Ende des Monats bin ich aber endlich auch auch mal wieder dazu gekommen, im Real Life zu basteln. Erinnert Ihr Euch noch an die schicke Nerf Gun, die ich mir im letzten Jahr angeschafft habe? waffe1 Nach mehrmonatiger Existenz als reiner Spaß-Gegenstand wurde es letztes Wochenende ernst: ich habe sie lackiert! Ich denke, sie gibt mal einen ganz passablen Mini-Raketenwerfer oder Ähnliches ab. waffe2

Und für das große Gefecht, bei dem sie benötigt wird, haben Patrick und ich gleich noch die nächste Waffe konzipiert. Wofür Hausgeräte doch so gut sein können :)

staubsauger

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