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Archiv für Dezember 2014

Off-topic: 3D-Modellierung

Mal einer kleiner Beitrag zwischen den Feiertagen, der nix mit Eridani direkt zu tun hat: 3D-Modellierung. Ich habe ja schon ein paar Mal darüber berichtet, dass ich zunehmend Objekte selbst in 3D modelliert habe, oder mit bestehenden Modellen gearbeitet.

Das macht Spaß, aber (fast) noch mehr Spass macht es, sich noch tiefer in Blender reinzuknien. Für ein Open-Source-Tool bietet es einen phantastischen Funktionsumfang, und ich habe trotz diverser Versuche und Tutorials gerade mal an der Oberfläche gekratzt.

Um vertrauter mit Blender zu werden, insbesondere mit Texturen und Beleuchtung, habe ich angefangen, kleine Szenen zu modellieren, die nichts mit dem Comic zu tun haben, sondern für sich stehen. Hier ein kleines Best of.

 

Faesser Fingerübung in Sachen Beleuchtung: Fässer   weihnachtskugeln Passend zur Jahreszeit: Weihnachts-Arrangement   blüten Inspiriert durch eine abendliche Fahrt auf dem Ganges: Blüten auf dem Wasser   The Next Big Thing wäre Animation (Blender unterstützt den gesamten Workflow für digitale Animationsfilme), aber da muß ich mich erstmal langsam rantesten…

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Fotoshooting im November – neue Gesichter

Ist schon ein paar Wochen her, aber durch meinen Workload hab ich’s nicht geschafft, diesen Post hier früher zu erzeugen…

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Wir hatten noch ein ‚Massen‘-Fotoshooting mit bekannten und neuen Gesichtern; zum Teil für das Finale von Band 3, und zum Teil schon als Material für Band 4.

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Es gab (neben viel Spaß und auch ein bisschen Stress für das Aufnahmeteam) gute neue Bilder, entblößte Männerbrüste und große emotionale Augenblicke.

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Und natürlich hat die neue Rüstung ihren ersten Auftritt!

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Weitere Bilder vom Shooting findet Ihr hier.

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Projekt: Rüstungsbau IV: das Ende

Vierter und letzter Teil der kleinen Rüstungsbau-Artikelreihe (siehe auch hier, hier und hier).

Den Bau von Oberarmen, Beinen und Füßen erspare ich Euch: das Prinzip bleibt dasselbe wie beim Oberkörper; lediglich die Stiefel werden aus Faulheit als Überzieher über die Springerstiefel, die ich für den Comic angeschafft habe, realisiert.

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Als Problem stellen sich die Klettstreifen heraus, mit denen ich die variablen Teile zusammenhalten wollte: sie halten einfach fest nicht genug. Einmal tief einatmen, es macht ratsch, und die Rüstung reißt auseinander. Außerdem haften die trotz Heißkleber nicht besonders gut an den Schaumplatten und fangen schon nach kurzer Zeit an, sich abzulösen.

Die Alternative: Klippverschlüsse, wie man sie von Gurten o.Ä. kennt. Gibt’s zum Glück in verschiedenen Größen im Baumarkt.

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Letzter Schritt: Lackierung. Die Matten sind ja schon schwarz und sollen es auch bleiben (ich hatte kurz die Idee, der Rüstung eine Carmouflage-Lackierung zu verpassen, aber habe das zum Glück wieder verworfen), trotzdem sehen die Oberflächen lackiert besser aus. Alle Teile bekommen eine Grundierung aus schwarz mit ein bisschen Silber, um einen leicht metallischen Look zu erhalten. Zusätzlich gibt es in rot ein paar Markierungen, die etwas unordentlich ausgeführt werden, um den Abnutzungs-Eindruck einer echten Kampfrüstung zu verstärken.

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Als i-Tüpfelchen noch das Logo der Legion, den mechanisierten Totenkopf. Ausgedruckt und mit dem Cutter als Sprüh-Schablone ausgeschnitten.

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Fertig!

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Aufwand: ca 100€ Materialkosten, diverse Brandblasen vom Heißkleber, viele Arbeitsstunden. Aber dafür ein sehr befriedigendes Gefühl, und das Wissen, ein wirklich schönes Requisit für das restliche Projekt gewonnen zu haben.

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