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Bio/Synth 8500

Meine Kette an Dienstreisen reißt gerade nicht ab. Flensburg, Bonn, Flensburg – zwischendurch mal ein paar Tage daheim…
so wird das schwierig mit den Foto-Shootings, zumal an den Wochenenden meine Liebsten Priorität genießen. Meine beste Chance, Eridani voranzubringen, ist im Moment die 3D-Modellierung der Gegenstände und Szenen, die wir noch brauchen.
 
Eines davon ist jetzt fertig geworden: der Bio/Synth 8500
Eine Maschine, mit der man organische Verbindungen von Aminosäuren bis hin zu Lebewesen synthetisieren kann (Achtung Spoiler: das spielt eine Rolle bei der Bekämpfung der Seuche).
 
Wie sieht so eine Maschine aus?
 
Ich hatte erst ein ziemlich konservatives Design entworfen – irgendein Kasten, aus dem ein paar Schläuche herausschauen – war damit aber nicht so recht zufrieden. Es sollte irgendwie dynamischer werden, und nach einigem Herumprobieren bin ich schließlich auf ein Triebwerk-artiges Design gekommen.
 
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Es sollte von innen leuchten, und die korrekte Berechnung von Streulicht ist mit blender immer eine rechenintensive Angelegenheit – auf dem Laptop kann das Rendering in halbwegs guter Qualität schon mal 2 oder mehr Stunden dauern. Deshalb mache ich in solchen Fällen Vorschaubilder in mieser Qualität, die zwar arg verrauscht sind, aber einen Eindruck der Lichtverteilung geben.
 
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Die Texturen machen natürlich auch noch eine Menge aus, und im Post Processing kommt noch der Glow obendrauf.
So sieht dann ein fertiges 2-Stunden-Render-Bild aus:
 
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Und wenn Ihr mich jetzt fragt, was das Ding denn nun jetzt nun genau macht und wie es funktioniert: hey, ich bin kein Ingenieur! Schon gar nicht für Bio-Synthesizer.
 
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