Loading images...

Experimente

Face/Off

Neulich habe ich ja erzählt, wie wir Arne nachträglich einen Bart verpassen. Diesmal gehen wir einen Schritt weiter: einer unserer Darsteller verliert sein Gesicht.

face1

Wir haben ja schon eine ganze Reihe an Darstellern, aber was man in einer lebendigen Geschichte trotzdem immer mal wieder braucht, sind Komparsen – Gesichter im Hintergrund, die nicht viel zur Handlung beisteuern, aber die mit dabei sind und die Szene lebendig machen. Jedes Gesicht im Hintergrund durch einen eigenen Darsteller zu besetzen, sprengt aber unseren Rahmen. Und deshalb habe ich ein bisschen experimentiert.

face0

Dieser Herr ist ein frei verfügbares 3D-Objekt. Es gibt ihn nur als Kopf, aber das genügt für einige einfache Hintergrund-Posen. Den restlichen Körper holen wir uns aus unserem Bilder-Pool, und entfernen das Gesicht (sorry Max!).

face3

Kombiniert sieht das dann so aus:

face4

Und wer jetzt denkt, dass wir Max ungerecht behandeln, weil wir sein Gesicht entfernen, und nur seinen Körper behalten: keine Sorge. Er bekommt seinen Auftritt auch in vollständiger Gestalt.

Max

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));

Sooo’n Bart!

Wie Ihr mitbekommen habt, war das Projekt ja eine Zeitlang im Kälteschlaf, und das letzte Shooting mit Arne, der ganz am Ende des letzten Bandes auftaucht, ist schon entsprechend lange her. Die Handlung von Band vier wird direkt an den dritten Band anschließen. Als Leser würde man also erwarten, dass sich die Figuren äußerlich nicht innerhalb weniger Minuten verändern.

Auch bei Serien, bei denen die Staffeln handlungsmäßig direkt aneinander anschließen, aber zwischen den Dreharbeiten in Wirklichkeit mehrere Monate liegen, geht man natürlich davon aus, dass die Darsteller äußerlich unverändert bleiben (eine ziemliche Herausforderung für Serien-Macher, insbesondere bei jugendlichen Darstellern).

OK, das Jugendlichen-Problem haben wir zu Glück nicht (außer bei LISA, aber dazu später mehr), aber: Arne hat inzwischen einen Bart. Und ist auch nicht bereit, den für das Projekt zu opfern. 😉

2015-09-11 Arne schräger Blick

Am Ende von Band 3 war er noch bartlos.

ende_band4

Der Bart an sich ist ja cool, und passt zum Glück auch zur Rolle (als Besatzungsmitglied der Aashwaasaan wäre das schwieriger geworden). Und zum Glück gibt’s im dritten Band ja nur wenige Bilder von ihm. Da wir den Bart also für Band vier nicht entfernen können (und wollen), müssen wir ihn in Band drei nachträglich hinzufügen.

Bart1

Beim ersten Shooting für den neuen Band hat Sascha Arnes Bart deshalb aus verschiedenen Richtungen fotografiert….

Bart2

… ich habe ihn in Photoshop freigestellt…

bart-composit

… et voilà! Zum Glück ist Band 3 noch nicht gedruckt – dann müssen wir nur bei Gelegenheit die Bilder auf der Website austauschen. Und hoffen, dass er sich den Bart nicht wieder abnimmt.

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));

Crowd replication

Wer von Euch mit der Produktion von (low budget-)Filmen zu tun hat, kennt das vielleicht: Man braucht eine Szene mit vielen Darstellern, hat aber weder ausreichend Geld noch Ressourcen dafür, eine Masse von Statisten vor die Kamera zu bekommen. Verschärfend kommt hinzu, wenn man einen Film produziert, der Kostümierung erfordert. Mit dem Problem sah sich z.B.: schon Stanley Kubrick bei der Produktion von Spartakus konfrontiert.

Eine Technik, die schon im prä-digitalen Zeitalter entwickelt wurde, und die auch heute mitunter noch eingesetzt wird: Crowd Replication. Man nimmt eine kleine Menge von Darstellern (so viele, wie man in die Finger bekommt), platziert sie an verschiedenen Stellen, nimmt das mehrfach auf, und kombiniert die Einzelbilder anschließend zu einer Gesamtszene.

Für Eridani habe ich beim Ende von Band 3 etwas Ähnliches gemacht. Aber nicht mit realen Darstellern, sondern mit den virtuellen ‚Komparsen‘ von Skyrim. Skyrim hat eine ziemlich mächtige Konsolensteuerung, die es einem erlaubt, Gegenstände und Charaktere zu platzieren und ihr Verhalten zu steuern. Und da einige von ihnen düster genug für unsere Eridani-Versuchten aussehen, habe ich eine Crowd Replication der anderen Art versucht: 50 böse Magier und Waldläufer, friedlich vereint vor einem Tempeleingang.

crowd 1

Für die Nahaufnahmen nehmen wir natürlich weiter unsere menschlichen Darsteller, aber für Hintergründe und Totalen sind die Ergebnisse nicht schlecht. Das Arrangement meiner ‚Darsteller‘ war etwas frickelig, da sie die Angewohnheit haben, wegzulaufen oder sich gegenseitig anzugreifen :-) Aber jetzt steht die Meute, sieht schick aus, und läßt sich geduldig shooten.

crowd 2

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));

Waffen-Basteln

Im März war ich dienstreise-bedingt mal wieder häufiger in Bonn unterwegs, und habe mich in dieser Zeit intensiver mit blender beschäftigt. Dazu folgen in Kürze noch ein, zwei Postings. Ende des Monats bin ich aber endlich auch auch mal wieder dazu gekommen, im Real Life zu basteln. Erinnert Ihr Euch noch an die schicke Nerf Gun, die ich mir im letzten Jahr angeschafft habe? waffe1 Nach mehrmonatiger Existenz als reiner Spaß-Gegenstand wurde es letztes Wochenende ernst: ich habe sie lackiert! Ich denke, sie gibt mal einen ganz passablen Mini-Raketenwerfer oder Ähnliches ab. waffe2

Und für das große Gefecht, bei dem sie benötigt wird, haben Patrick und ich gleich noch die nächste Waffe konzipiert. Wofür Hausgeräte doch so gut sein können :)

staubsauger

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));

Coverstudie

Parallel zur eigentlichen Comic-story ist ja auch noch ein bissel mehr zu tun. Ein Thema: wie wird das spätere Cover aussehen? Eine Idee ist: die wichtigsten Figuren sollen erscheinen. Sascha hat schon mal vorgelegt und einen ersten Cover-Entwurf erstellt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Der finde ich schon mal große Klasse – abgesehen vielleicht vom reißerischen Titel und einer etwas zu hohen Sascha-Dosis 😉 Cover-Studie

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));

Der erste Verseuchte (also ich selbst)

Bisher habe ich mir die Verseuchten, auf die die Besatzung trifft, immer wie eine Art Zombies vorgestellt. Aber irgendwie ist das langweilig – Zombies gibts heutzutage zu viele (harhar). Zum Glück hatte ich neulich ne Idee, die ich gern ausprobieren würde. Zu viel wird noch nicht verraten, aber stellt Euch einfach halbblinde, blutrünstige religiöse Wahnsinnige vor. 😉 Hier ein erstes KonzeptbildVerseuchter

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));

Bastel-Abende

Arne Wasserpistole wurde umgesprayt und sieht jetzt richtig gefährlich aus 😉 Außerdem: Während ich bisher immer mit screenshots gearbeitet hab, setzt Sascha auf Miniaturen. Der erste Entwurf einer (modular aufgebauten) Bodenstation ist fertig. Sieht schon cool aus – ich freu mich auf mehr! Waffe

Bodenstation

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));

Uuuund – Action!

Die erste Action-Szene ist im Kasten. Das stellt erhöhte Anforderungen an Darsteller und Fotograf, und ja: auch an mich. Allerdings erst später beim Compositing :-) action-shooting action

Facebook (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=322550901209505"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, "script", "facebook-jssdk"));