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Making of

Storyboarding

Hach, das hat wieder Spaß gemacht!

In Vorbereitung auf das Shooting am kommenden Sonntag haben wir vor ein paar Tagen mal wieder ein Foto-Storyboard erarbeitet.

Das lohnt sich eigentlich für alle Szenen, da man gezwungen ist, über jede einzelne Einstellung voher nachzudenken. Auf der anderen Seite ist der Aufwand natürlich nicht ganz ohne, und viele Einstellungen (vor allem Dialoge o.Ä.) kann man auch ganz gut spontan shooten, aber so richtig auszahlen tut es sich bei actionreicheren Szenen, ungewöhnlichen Perspektiven, oder performances mit mehreren Darstellern. Z.T. entwickle oder modifiziere ich die Szenen auch nochmal direkt beim Storyboarden.

Auf die Gefahr hin, ein wenig von der kommenden Handlung zu spoilern, hier ein paar Eindrücke:

 

storyboard1

storyboard2

storyboard3

Und wie man vielleicht auch sieht: neben dem praktischen Nutzen macht’s einfach ’n höllichen Spaß!

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Dschungel-Bootcamp

Der Planet Zion, der im Fokus von Band 3 und 4 stehen wird, ist ja ein Dschungelplanet. Solange die Produktion von Band 3 noch nicht angefangen hat, möchte ich die Zeit nutzen und schon mal ein wenig an Stil und Technik feilen.

Erste Annäherung: ich mach’s genauso wie in den ersten Bänden (der Mensch ist ein Gewohnheitstier…). Die Strafe für diese Trägheit folgt auf dem Fuße: Die Ergebnisse sind noch – nun – ausbaufähig. 😉

Wo der Comicfilter  mit den klaren Konturen von Raumschiff-Innenräumen hervorragende Ergebnisse erzielt, ist er mit der unregelmäßig texturierten und konturreichen Dschungelkulisse ein wenig überfordert: die Ergebnisse wirken noch etwas durcheinander und matschig.

Dschungel2 Dschungel1

 

Da geht auf jeden Fall noch was.  Ich werde also wohl noch mein persönliches Bootcamp durchlaufen, weiter am Stil feilen und Euch die (hoffentlich besseren) Ergebnisse posten, sobald ich sie habe.

 

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Eridani Band 3

Ich traue mich ja kaum, es zuzugeben, aber ich habe schon angefangen, die ersten Bilder für Band 3 zu basteln, der erst nach dem Release von Band 1+2 entstehen soll (Sorry, Sascha…). Nach dem Motto: man hat ja sonst nix zu tun… Natürlich brauchen wir noch weitere Shootings mit vielen von Euch, aber ein bisschen kann ich noch aus dem Pool der bisher aufgenommenen Bilder zehren. Hier also ein noch nicht comicisiertes Bilder aus der Zeit nach dem Release :-)

Band 3

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Webcomic-Formatierung

Band 1 und 2 sind fertig, und wir arbeiten jetzt an der Vorbereitung der Veröffentlichung (u.A. für die Show im November). Die ganze Geschichte soll ja auch als Webcomic auf der Eridani-Seite und auf verschiedenen Comic-Portalen veröffentlicht werden. Nach ein bisschen Herumprobieren war ich der Meinung, dass es bei einem Webcomic nicht so günstig ist, die ganze A4-Seite zu zeigen (passt nicht auf den Bildschirm, man muß hin- und herscrollen etc.), und hab mich entschieden, dass ganze in Teile zu zerlegen, so dass auch jedem Bild nur 2-3 Frames mit Text zu sehen sind. Damit Ihr einen Eindruck bekommt, wie das Ganze aussieht:

webcomic

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Norway: 12 points!

Ich möchte Euch gern das neueste Mitglied des Eridani-Teams vorstellen, das ich allerdings leider noch nicht persönlich kennenlernen konnte: Øyvind aus Norwegen! Øyvind ist ein Freund eines Bekannten, der wiederum der Freund von … OK, das ist kompliziert. Jedenfalls beherrscht er sehr gut Deutsch und Englich (und natürlich Norwegisch), ist ScienceFiction-Fan, und hat sich freundlicherweise bereiterklärt, Eridani ins Englische zu übersetzen. Damit macht er mir eine sehr große Freude, denn die englischsprachige Comic-community ist *wesentlich* größer als die deutschsprachige, und ich freue mich schon darauf, die Geschichte auf englischen Comic-Portalen zu veröffentlichen. Mal gucken, ob das ankommt… Auf jeden Fall sage ich herzlich Danke, und wir von der Eridani-Jury finden:

Norge: 12 poeng!

norway 12 points

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More Drama, please!

Beim Durchgucken der bisher erstellten Kapitel ist mir aufgefallen, dass manche dramatischen Bilder irgendwie nicht – naja, dramatisch genug sind. Sie haben häufig noch den Charakter von Standbildern und sind irgendwie statisch. OK, Eridani ist keine Superhelden-Action und solls auch garnicht sein, aber nach Foto-love-story solls dann auch nicht aussehen. Also mach ich mich an die Arbeit und versuche, dem ganzen etwas mehr Drama zu verpassen – durch Action-Streifen, Hintergrund-Effekte etc. Nicht für alle Bilder, sondern um ein paar Akzente zu setzen. Ich robbe mich so langsam ran – schaun mer mal … effektstreifen

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Sommer-Shootings

Trotz Dienstreisen und schönen Wetters konnten wir noch 2 Shootings durchziehen. Dazu begrüße ich in der Riege der Darsteller: Familie Z. und – für mich natürlich eine besondere Freude – meinen Bruder Hendrik! Wir haben das actionreiche Ende der Geschichte geschossen, und ich feile noch an den letzten Bildern. Hier aber schonmal eine kleine preview. Jetzt fehlen nur noch ganz wenige Einzelbilder, und dann haben wir *wirklich* alles im Kasten. shooting

preview

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Compositing für Fortgeschrittene

Ich wurde ja manchmal gefragt, wenn wir Kostüme gebastelt hatten, ob man das nicht alles einfach mit Photoshop hinzufügen kann. Geht ja heutzutage alles ‚am Computer‘. Beim letzten Shooting hatte ich das Problem: ich brauchte für 2, 3 Bilder im Hintegrund einige Soldaten, die anders aussehen als unsere Besatzung. Ich wollte dafür aber weder ein komplettes Kostüm basteln noch einen von Euch dafür ‚verbrauchen‘ (ein Gesicht zeigen, dass man noch nicht kennt und dass danach nie wieder auftauchen soll) Also die spontane Idee beim letzten Shooting: wir fotografieren Ollie in seinen Fahrrad-Klamotten, und den Rest bastele ich digital dazu. Ergebnis: hmmmja. Als Hintergrund-Figur ist das ok, und der Comicfilter glättet auch noch einiges weg. Aber dieses eine Bild hat mich fast 2 Stunden gekostet.

Composit_Ollie

Ich glaube, ich bleib erstmal bei den gebastelten Kostümen.

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Feinschliff

Leider ist es so, dass bereits fertiggestellte Teile des Comic nicht unbedingt fertig sind – wenn man länger an dem ganzen Kram arbeitet, entdeckt man im Nachhinein diverse Kleinigkeiten, die einen stören und die man doch gern verbessert hätte. Eine Sache ist die Auflösung der Comic-App: bei Portraits etc. erzeugt sie hervorragende Ergebnisse, aber bei Bildern mit sehr vielen Details oder Totalen ist das Ding überfordert – das Ergebnis wirkt etwas matschig. Wir arbeiten deshalb bei solchen Bildern jetzt mit einen einfachen Trick: das Bild in Teile zerlegen, einen comicisieren, und wieder zusammenfügen. Das ist zwar etwas aufwändig, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Feinschliff

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Masch Attacks!

Das erste Action-Shooting nach Storyboard haben wir im März über die Bühne gebracht. Wobei ‚über die Bühne gebracht‘ es trifft – es war nicht ganz einfach. Sascha hat den Termin verpeilt (zum ersten Mal!) und Mascha hatte Migräne. Herausgekommen sind trotzdem ein paar knackige Bilder. Eines muß ich Euch trotz Spoiler-Gefahr zeigen: Mascha im Angriff! Mascha

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