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Vorgeschichte
 
(Auszug aus: „Die Postkolonialistische Ära: Krisen und Konflikte des XXII. Jahrhunderts“ von Prof. Abdullah Schroeder, 2207)
SolEncy-ID 87/3321PORT-1

 
Ende des 21. Jahrhunderts hatte die Menschheit den Mond, den Mars sowie mehrere Monde des Saturn und Jupiter besiedelt.
Die Erfindung eines überlicht-schnellen Antriebs ermöglichte es den Menschen erstmals, die Grenzen ihres Sonnensystems zu verlassen.
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Im Sternensystem Epsilon Eridani fand man zwei Planeten vor, die für die Besiedlung durch Menschen geeignet waren.
Aufgrund der günstigen Lebensbedingungen und der reichen Rohstoffvorkommen setzte eine Besiedlungswelle ein, die die Kolonien in Eridani rasch wachsen ließ.

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Im Sol-System verlief es dagegen weniger gut: auf dem Mars und den besiedelten Monden erstarkten separatistische Bewegungen, die eine Loslösung von der Zentralregierung der Erde anstrebten.
Es kam zu einer Reihe schwerer Bürgerkriege, die zu hohen Verlusten auf beiden Seiten führten.

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Als auch die Rohstofflieferungen von Eridani plötzlich und ohne Vorwarnung abrissen, drohte der Niedergang aller Volkswirtschaften im Sol-System. Es kam zu einem Waffenstillstand und zur Bildung der Solaren Union – mehr eine Notgemeinschaft als eine echte Union, denn die Konflikte blieben ungelöst. 2138 beschloss die Solare Union den Bau den schnellen Überlichtschiffes Aashwaasaan , um die Situation in Eridani aufzuklären.

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Die Mission:

  • Herausfinden, warum der Kontakt abgerissen war.
  • Die Handelsbeziehungen wieder aufnehmen.
  • Überleben.

 

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